Wartenburg - GW Linda 1:1 ( 1:1 )
Diesmal hieß es beim Tabellendritten in Wartenburg auf Punktejagd zu gehen und durch das gewonnene Selbstvertrauen der letzten Spiele zu punkten. Wartenburg machte in der ersten halben Stunde das Spiel, ohne jedoch gefährlich zu werden. Linda lauerte auf Konter , doch gute Torszenen blieben den Zuschauern noch verwehrt. Dann die 33.Spielminute : O.Mehlis lässt 2 Gegenspieler gekonnt stehen und spielt S.Maffert den Ball mustergültig in den Lauf. Dessen Flanke erreichte B.Lange am langen Pfosten, der die erste gute Chance des Spiels nutzte und zur Führung einnetzte. Wartenburg spielte weiter nach vorn, doch mehr als eine Großchance (41.min),die durch A.Peetz zur Ecke abgewehrt werden konnte, ließ die Abwehr um Ch.Geyer im Tor u Ch. Berger als Abwehrchef, nicht zu. In der 43.Spielminute dann Ecke für Wartenburg, die keine Gefahr einbrachte. Doch zur Verwunderung aller zeigte der Schiedsrichter auf den Punkt, Elfmeter für Wartenburg. Wenige Sekunden später großer Jubel auf Seiten der Grün Weißen, denn Christoph Geyer hielt den Elfer. Doch dem Jubel folgte ein böses erwachen, denn der Schiedsrichter ließ den Elfmeter wiederholen. Auch im zweiten Versuch war Ch. Geyer mit der Hand dran, doch diesmal ging der Ball über die Linie und es stand 1-1. Mit diesem Ergebnis ging es in die Halbzeit. In der zweiten Halbzeit musste Trainer S.Hannemann wiederholt verletzungsbedingt auf der Liberoposition tauschen und Ch. Rühlicke übernahm die Rolle des Abwehrchefs, die er mit Bravour meisterte. Der Rest ist schnell erzählt, dass Spiel fand zwischen den Strafräumen statt, wo Wartenburg das Spiel machte und Linda weiter auf Konter setzte. Am Ende war es Ch. Geyer zu verdanken, der mit 2 großartigen Reflexen (75., 81.min) den verdienten Punkt festhielt.
Nun hat man in den letzten 7 Spielen nur eine Niederlage hinnehmen müssen, worauf man bauen kann. Doch viel wichtiger ist auch, dass in den letzten Spielen jeder mal heraussticht, man nicht nur abhängig von 2,3 Leistungsträgern ist und vor allem auch gute Leute aus der 2. Mannschaft nachrücken und für Konkurrenzkampf sorgen.